
Regressversicherung für Arztpraxen – Schutz vor finanziellen Rückforderungen
Regressforderungen stellen für Arztpraxen ein erhebliches finanzielles Risiko dar. Krankenkassen oder Kassenärztliche Vereinigungen können Honorare zurückfordern, wenn Leistungen als unwirtschaftlich oder nicht richtlinienkonform bewertet werden. Die Regressversicherung für Arztpraxen schützt vor den wirtschaftlichen Folgen solcher Rückforderungen.
Was sind Regressforderungen in der Arztpraxis?
Ein Regress liegt vor, wenn bereits ausgezahlte Vergütungen ganz oder teilweise zurückgefordert werden. Häufige Ursachen sind:
Wirtschaftlichkeits- und Richtgrößenprüfungen
Überschreitung von Verordnungsbudgets
Abrechnungs- oder Dokumentationsfehler
Leistungen der Regressversicherung
Die Regressversicherung übernimmt unter anderem:
Berechtigte Regressforderungen
Prüfung und Abwehr unberechtigter Ansprüche
Kosten für rechtliche Beratung und Vertretung
Warum ist eine Regressversicherung sinnvoll?
Das Abrechnungssystem im Gesundheitswesen ist komplex und streng reguliert. Auch bei sorgfältiger Praxisführung lassen sich Regressverfahren nicht immer vermeiden. Die Regressversicherung bietet finanzielle Sicherheit und entlastet Praxisinhaber spürbar.
Für wen ist die Regressversicherung geeignet?
Niedergelassene Ärzte
Einzel- und Gemeinschaftspraxen
Medizinische Versorgungszentren (MVZ)